Windeln auf Rezept durch einen Versorger der Krankenkasse

Windeln auf Rezept?

Soweit so gut. Viele Versorger der Krankenkassen liefern jedoch nur minderwertige oder zu wenig Ware.

Ein Grund dafür sind die Inkontinenzpauschalen, die derzeit oft zwischen 10 – 25 € / pro Monat liegen. Der Versorger soll also für diesen Betrag eine volle Inkontinenzversorgung, inkl. Versand, Abrechnung und fachlichem Knowhow sicherstellen.

Unmöglich? Richtig! Um kostendeckend zu arbeiten soll der Kunde nun mit einem Eigenanteil zur Kasse gebeten werden.

Folge:

Die sogenannten „Premium Produkte“ werden dem Kunden oft zu überteuerten Preisen angeboten. Passende Kinderprodukte fehlen oft komplett im Sortiment.

Fazit:

Wer die angebotene „Premium Ware“ nicht vom Versorger bezieht, sondern auf dem freien Markt, kann so in vielen Fällen erheblich sparen.

Wir helfen Ihnen dabei – nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Servicetelefon: 05235 / 994 34- 0

Unser Tipp - Versorgung aufteilen:

Viele Kunden nehmen die Standardversorgung der Vertragspartner für die Windelversorgung am Tag, da diese dazu gerade noch ausreicht.

Saugstarke Windeln für die Nacht werden dann bei einem anderen Anbieter separat dazu gekauft. Oft reichen hier 30 Stück – die Zuzahlung für eine komplette und bedarfsgerechte Versorgung ist somit sehr gering.

 

Kostenübernahme der Krankenkasse im Vergleich früher zu heute:  
     
Beispiel: Windelslip Gr. S  
Bedarf: 120 Windel / Monat = 4 pro Tag  
     
  Alte Reglung Stückpauschale Neue Regelung Monatspauschale
  0,49 EUR / pro Windel Monatspauschale
  (120 x 0,49 EUR)  
     
Ergebniss: 58,80 EUR 24,99 EUR (IKK)
     
Differenz:   - 33,81 EUR
    (die dem jetzigen Versorger fehlen)
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